Social Media: Wann ist es genug?

In dieser Woche geht es beim Webmaster Friday um folgendes Thema: Social Media: Wann ist es genug? Im nachfolgenden Artikel möchte ich meine Meinung dazu abgeben.

Was halte ich von Social Media?

Ich rede in diesem Fall von Sozialen Netzwerken. Darunter verstehe ich Internetseiten – meist auch zusätzliche Apps – bei denen man seine Daten hinterlegt und dann irgendetwas findet, was einen interessieren könnte. Aber ein Netzwerk wäre eben kein Netzwerk, wenn man nicht auch in irgendeiner Form Kontakte pflegen kann.

Was nützen mir diese Netzwerke?

Ich nutze Soziale Netzwerke, um meine Inhalte zu verbreiten und neue Leute in der Webmaster-Szene kennenzulernen. Ich nutze diese Netzwerke nicht, um all‘ den Quatsch über Leute zu lesen, die ich sowieso schon kenne. Dies ist ein Grund, weshalb ich nicht bei Facebook zu finden bin. Denn ich finde diese Beiträge und Fotos einfach unnötig – und Leute, die mir wirklich wichtig sind, habe ich auch in meinem Telefon abgespeichert. Aber naja, das ist meine Meinung. Aber vermutlich die Meinung vieler über 18 – Jährigen.

Neue Soziale Netzwerke

Es kommen ja regelmäßig frische und innovative Ideen für neue Soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Pinterest, auf den Markt. Diese Netzwerke schaue ich mir manchmal an, wie ich mir Pinterest angeschaut habe. Aber man muss nicht alles mitmachen, manche Netzwerke sind einfach zum Scheitern verurteilt oder nützen mir einfach nichts.

Wann ist es genug? Oder: Wieviel Social Media?

Meiner Meinung nach sollten Soziale Netzwerke kein zentraler Bestandteil des Lebens sein. Soziale Netzwerke sind dafür da, Neuigkeiten zu verbreiten, oder irgendwelche Gruppen zu unterstützen. Soziale Netzwerke sollten nicht der Hauptstrom menschlicher Kommunikation sein! Ich gehe lieber zu meinen Freunden, und wenn es gar nicht geht, schreibe ich doch lieber eine SMS oder rufe an. Ich liebe zwar die Arbeit mit und am Computer, aber man sollte seine Kontakte nicht so analog pflegen.

Meine Top-Netzwerke

1.) Ich liebe Google+. Ich mag das minimalistische Design, die Werbefreiheit und vor allem die Kreise. Durch die strenge API, die das automatische Posten von Beiträgen erst einmal schwer macht (unmöglich ist das nicht!) gibt es weniger Spam als auf sonst einem Netzwerk. Google+ ist keine Geisterstadt – vielmehr teilen die Nutzer nicht alles mit jedem!

2.) Twitter. Twitter hat der Menschheit zu Revolutionen verholfen, letztendlich zu Ihren eigenen Rechten. Abgesehen davon ist Twitter die beste Möglichkeit, schnell an die neusten Infos zu kommen. Die Hashtags ermöglichen die genaue Suche nach Beiträgen oder News zu bestimmten Themen.

Fazit

Ich verbringe täglich vielleicht eine halbe Stunde in Sozialen Netzwerken – an Wochenenden vielleicht mal eine. Social Media ist dann genug, wenn man davon abhängig ist. Social Media ist dann genug, wenn es ein stückweit das eigene Leben beeinträchtigt. Aber Social Media ist super für Blogger und aufstrebende Webmaster, sich bekannt zu machen.

Es ist immer die Nutzung, die die Social Networks gut oder schlecht macht.

Was hältst du davon?

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